Es gibt vier realistische Bezugsquellen für Burger-Patties – jede mit eigenen Vor- und Nachteilen.
1. Die Metzgerei
Beste Qualitätskontrolle: Du kannst nach Fettanteil und Cut fragen (z.B. Chuck, Brisket-Mix) und dir das Fleisch frisch wolfen lassen. Etwas teurer, dafür maximale Frische.
2. Der Supermarkt
Praktisch und meist günstiger, aber die Qualität schwankt stark zwischen Marken. Details im Artikel Frikadellen-Vergleich im Supermarkt.
3. Online-Fleischversand
Spezialisierte Online-Metzgereien liefern tiefgekühltes Patty-Fleisch oder ganze Cuts zum Selbstwolfen deutschlandweit – sinnvoll, wenn vor Ort keine gute Metzgerei verfügbar ist.
4. Selbst herstellen
Mit einer Fleischwolf-Vorsatz oder einer Burger-Presse lässt sich der Fettanteil exakt selbst mischen. Empfehlungen dazu in unserem Artikel Burger-Pressen zum Selbermachen.
Worauf du beim Kauf achtest
- Fettanteil zwischen 15-20% für saftige Patties
- Kräftige, gleichmäßig rote Farbe ohne Grauverfärbung
- Kühlkette lückenlos eingehalten (kalt transportiert)
- Bei abgepackter Ware: möglichst kurzes Zutatenverzeichnis ohne Zusatzstoffe